| Landeshauptstadt Saarbrücken | ||
|
|
Wer jemals in Saarbrücken war, kennt die Bahnhofstraße - zwangsläufig. Sie ist die "Hauptstraße" der saarländischen Hauptstadt und verbindet den Bereich des Hauptbahnhofs mit dem St. Johanner Markt. Sie ist die wichtigste Geschäftsstraße der Stadt und von geradezu "strategischer" Bedeutung. Von hier führen die Wege zu allen Zielen in der Innenstadt - zum St. Johanner Markt, zur Berliner Promenade, zum Nauwieser Viertel, zum Staatstheater und den Saarbrücker Museen, aber auch zum Bürgerpark und dem Kongresszentrum an der Saar. | |
|
Die Saarbrücker Bahnhofstraße |
||
| Der Deutsch-Französische Garten führt in Saarbrücken eine
Tradition fort, die bis ins Mitte des 16. Jahrhunderts zurückreicht, als
Magister Hieronymus Bock für das Renaissance-Schloß des Grafen Philipp
II. einen Hofgarten anlegte. |
|
|
|
Deutsch-Französischer Garten |
||
|
|
Die Anfänge der Saarbrücker
Luftfahrt liegen hingegen direkt vor den Toren der Kernstadt. Am 17.
September 1928 wurde der Flughafen Saarbrücken- St. Arnual mit der Eröffnung
der Linie Frankfurt-Saarbrücken-Paris in Betrieb genommen. Bis 1930 kamen
Berlin, Karlsruhe, Stuttgart und München hinzu. Der Saarbrücker
Flughafen wurde zum Knotenpunkt des Paris-Verkehrs. |
|
|
Flughafen Saarbrücken/ Esnheim |
||
| Dieses Theater ist nicht so harmlos, wie es aussieht. Hitler
hat es den Saarländern geschenkt zum Dank dafür, dass sie sich 1935 in
einer Volksabstimmung fürs Reich entschieden haben. Es sollte eine
geistige Formstätte sein an der Grenze zum französischen Erbfeind. |
|
|
|
Saarbrücker Staatstheater |
||
|
|
Die Geschichte des Saarbrücker
Schlosses beginnt mit der Burg Sarabruca, die erstmals 999 erwähnt wurde.
Auf dem steil aufsteigenden Felsen über der Saar bewachte sie die beiden
Orte St. Johann und Saarbrücken und gleichzeitig die Fähre über die
Saar. |
|