St. Wendel wurde erstmals 496 n.Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jahrhundert lebte der hl. Wendalinus in St. Wendel, der der irisch-schottischen Mönchsbewegung angehörte.

1332 erhielt die heutige Kreisstadt auf dem Rechstag zu Nürnberg von Kaiser Ludwig dem Bayer die Stadtrechte.

In Folge der Wendalinusverehrung wurde im 14. Jahrhundert die Wendalinusbasilika im spätgotischen Stil erbaut, die heute das Stadtbild beherrscht.

Neben der Basilika am Fruchtmarkt sind sehenswert: Missionshaus mit Völkerkundlichem Museum, Museum Mia-Münster, Wendalinuskapelle sowie der Kugelbrunnen.

International hat sich St. Wendel einen Namen im Radsport durch den Mountain-Bike-Weltcup sowie zahlreiche hochkarätige Radwettkämpfe gemacht.

 

 

 

Missionshaus Basilika Zentrum